Von dem, was bleibt – eine Gedankensammlung

„Wir müssen selbst unserem Leben einen Sinn geben. Es gibt kein höheres Wesen oder eine vordefinierte Bestimmung, welche wir nicht selbst erkennen und vor allem erst einmal definieren müssen. Wir müssen unserem eigenen Leben selbst einen Sinn geben!

Die Werkzeuge der Freimaurerei können uns helfen und erkennen lassen, aber den Weg, müssen wir schon selbst bauen und gehen. Dazu benötigen wir dann den offenen Geist, das Sapere Aude und den Willen zur Erkenntnis.“

Fünfter Teil der Reihe „Freimaurerei als Lebenseinstellung“ auf dem Blog „Hagen Unterwegs“ mit einem Gastbeitrag des bekennenden und streitbaren Freimaurers und Bloggers Rene Schon.

Hagen Unterwegs: „Freimaurerei ist eine Haltung und ein Weg“

„Was bleibt vom Freimaurertum? Wenn man diese ganzen freimaurerischen Äußerlichkeiten, die Ämter und Grade, die Hierarchien und Institutionen, die Etikette und das Elitäre und den ganzen Habitus, der daraus erwächst, wegnimmt, was bleibt dann noch vom Freimaurertum übrig? Was ist die freimaurerische Lebenseinstellung, der freimaurerische Lebensweg hinter alledem? Was am Freimaurertum hat Bestand, wenn man hinter dessen äußere Fassaden blickt?

Teil 4 der Serie des Freimaurers und Bloggers Hagen Unterwegs zur Frage „Freimaurerei als Lebenseinstellung“…

Freimaurerei ist eine Haltung und ein Weg